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Bildergalerie Passivhaus

Passivhäuser

Ein gewisser Standard 

Was ist ein Passivhaus? 

Ein Passivhaus ist Ausdruck einer zukunftsorientierten Bauweise, die beinhaltet, die Energiekosten sehr stark zu minimieren. 

In Verbindung mit der Installation einer Photovoltaikanlage kann ein Passivhaus sogar als Einnahmequelle (energieautarkes bzw. Plushaus) gesehen werden. 

Vorteile eines Passivhauses: 

  • Sehr geringe Heizkosten (selbst bei steigenden Energiepreisen) 
  • gesundes Raumklima (ganzjährig frische Luft in den Wohnräumen) 
  • keine Zugerscheinung durch konstante Oberflächentemperatur der Wände 
  • hoher Wohnkomfort

Anforderungen eines Passivhauses: 

  • kompakte Bauweise; 
  • umlaufende Wärmedämmung U-Wert < 0,12 W/m²K 
  • luftdichte Hülle n50Wert < 0,6h-1 
  • Südausrichtung; 
  • 3-Scheiben-Verglasung; 
  • kontrollierte Wohnraum Be- u. Entlüftung; 

Passivhaus in der Praxis: 

Objektdaten: 

- U-Werte: Bodenplatte 0,15 W/m²xk
Aussenwand 0,10 W/m²xk
Dach 0,10 W/m²xk
Türen/Fenster 0,79 W/m²xk
Dachflächenfenster 0,84 W/m²xk
Gebäude-Nutzfläche: 290 m²
Gebäude-Luftvolumen: 915,3 m³
Blowerdoor n50Wert 0,264 h1
Durchschnittl. Raumtemperatur 23°C

Haustechnik: 

  • Pelletofen 2-7 kW (Wandtherme) 
  • Solarthermieanlage 20 m² Kollektorfläche (heizungsunterstützend) 
  • Pufferspeicher 1.800 L 
  • Lüftungsanlage mit Erdwärmetauscher u. Luftfeuchteregulierung 
  • Wand-/Fußbodenheizung 
  • Pelletvorratsraum 7 m³ Volumen

 

Jahresenergieverbrauch Heizung u. Warmwasser 1,7 m³ Pellets = 1.100 kg Pellets x 230 EUR/t = Jahreskosten 253 EUR